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Hohentwiel - Ein Raddampfer auf dem Bodensee


Friedrich Prinz
Als letztes Schiff der Königlich Württembergischen Bodenseeflotte wurde die Hohentwiel 1913 in Dienst gestellt. Mehrfach umgebaut wurde das Schiff 1962 aus der Bodenseeflotte der Bundesbahn gestrichen und an den Bregenzer Segelclub verkauft. Als schließlich der Abbruch drohte, kaufte der 1984 gegründete "Internationales-Bodensee-Schifffahrtsmuseum e.V." die Hohentwiel und setzten das Schiff originalgetreu instand. Seit 1990 dampft es wieder wie zu Kaisers Zeiten mit schwarz gemaltem Rumpf, weißen Aufbauten und württembergischem Königswappen an den Radkästen.
Bugansicht Radkasten mit Wappen
 Seitlicher Steuerstand, Beschläge, Messing poliert, Mahagoni-Vertäfelung   Blick  zum Bug
Seitlich an dem Radkastenaufbau  Ankerwinde am Bug
Oberdeck, mit Sonnensegel und Lüfter Im Mittschiffs-Raum, vor dem Radkasten. Durch das Bullauge sieht man das Schaufelrad.
Vom Mittschiffs-Raum aus kann die Dampfmaschine beobachtet werden. Anlegemanöver

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Stand Montag, 14. Juli 2003