Arbeitskreis historischer Schiffbau e.V.

  S.M.S DEUTSCHLAND  

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Warum muss es die 
S.M.S DEUTSCHLAND sein, 
oder 
wie kommt man zum Schiffsmodellbau?

( Friedrich Prinz)

Fortsetzung Teil 4

  Teil 3 erschien im Juli 2006. 

Inzwischen habe ich die Geschichte der 
SMS DEUTSCHLAND in 8 Teilen im LOGBUCH veröffentlicht.

DAS LOGBUCH 2008/2
DAS LOGBUCH 2008/3
DAS LOGBUCH 2009/1
DAS LOGBUCH 2009/2
DAS LOGBUCH 2009/3
DAS LOGBUCH 2009/4
DAS LOGBUCH 2010/1
DAS LOGBUCH 2010/2
 Spanten der SMS DEUTSCHLAND  
  Die Bauarbeiten begannen 2006 schleppend in großen Etappen. Die Spanten wurden aus 6mm Sperrholz ausgesägt. 2008 ruhte die Werft wieder. Erst ab 2009 ging es weiter.

Für die Kiellegung wurde die Bug- und die Heckplatte ausgesägt und durch zwei Aluminiumflachstangen verbunden.

Geplant war eine  Positivform zur Herstellung einer Negativform aus Gips und anschließendem Formen eines GFK-Rumpfs.

Die Zwischenräume der Spanten wurden mit Schaum und mit  einer Masse aus mit Leim versetzten Sägespänen aufgefüllt. 
Der Rumpf wurde anschließend mittels Spachtel fertig bearbeitet.

Der Negativrumpf aus Gips ist beim Entformen zerbrochen. 

Der Kasemattpanzer  für die  17cm Gechütze wurde schon in der Negativform aus Aluminium eingesetzt und einlaminiert.

Zur Kontrolle der Maße wurde der Rumpf immer auf der Helling festgeschraubt. Im Rumpf sind dafür zwei Muttern fest eingeklebt.

Zur Aufnahme der  Bullaugen sind Alurohrstücke im Rumpf eingesetzt.

Der Rumpf besteht aus Epoxidharzlaminat.

Verklebungen werden mit 2Komponenten-Epoxidharz durchgeführt.






 Herstellung des Kiels  
   
 Kielsetzung  Aussparungen für die Spanten im Heck
   
 Zwischen den Spanten befinden sich die Abstandshölzer.
Füllen der Zwischenräume mit Schaum
 Kontrollmessung
   
 Der Positiv-Rumpf ist fertig  Der GFK-Rumpf. Einsetzen der Wellenrohre.
.
   
 Aussparungen für die 17cm Geschütze. Zu sehen sind die Anrisse der Spanten, übertragen von der Helling  her. Fixieren  der Panzerung. Der Rumpf ist auf der Helling festgeschraubt. 
   
 Der aufgeklebte Panzergürtel  Schutzschilde der 17 cm mit Bohr- und Frässchablone
.
 
Die Schwalbennester, aus Aluminiumblech vorbereitet.

Die Heckplattform aus Messingblech
 Rohform des Ruders, aus Messing zusammengelötet
.
 
   
 Die Decken der Schutzschilde sind mit dem Locheisen ausgestanzt  
   
   

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 Teil 1

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 Teil 2

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Stand Freitag, 13. August 2010