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Das Osebergschiff ist das eigentliche Prachtstück unter den Schiffsfunden der Wikingerzeit. Es wurde etwa in der Mitte unserer Zeitrechnung, vermutlich für die Königin Asa, die Mutter von Halfdan, gebaut.
Wegen der feinen Linienführung des Rumpfes und der Schnitzereien an Vor- und Achtersteven, darf man es ruhig als ein Schiff der Luxusklasse der damaligen Zeit bezeichnen.
Wegen der niedrigen Bordwand war es nicht für weite Reisen, und auch nur in ruhigen Gewässern zu gebrauchen.
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| Schablonen zur Anfertigung des Vorsteven, |
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Um das Schiffsmodell möglichst detailgetreu bauen zu können und ohne dass die Einzelteile zu klein werden, habe ich das
Schiffsmodelll im Maßstab 1: 20 gebaut.
Das ergibt eine Modellgröße von 107,90 cm über Alles.
Steven und Planken wurden aus Birnbaumholz angefertigt, für die übrigen Teile wurde Buchenholz verwendet.
Die Decksplanken wurden absichtlich teilweise weggelassen damit man die Verbindung zwischen den Spanten und der Bordwand besser sehen kann.
Logbuch: 1987/2/74 > Das Osebergschiff wurde zum zweiten Mal auf Stapel gelegt.
Logbuch: 2004/1/34 > Das Osebergschiff, ( Modellbau )
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| der fertige Vorsteven |
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| Das Mallengerüst |
Blick in den angefangenen Rumpf |
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| Die Spanten |
Rumpf auf dem Mallengerüst |
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| eingebaute Spanten |
Spanten |
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| Vorsteven des Modells |
Blick in den Vorsteven |
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| Mastschuh |
Achtersteven des Schiffsmodells |
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| Der Ständer |
der fertige Rumpf |
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| Das fertigeSchiffsmodell von vorne |
Seitenansicht |
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| Fässer und Sitzbänke |
Ruder und Kleinteile |
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| Blick auf die Schiffsmitte, Decksplanken abgenommen |
Ansicht schräg von vorne
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Stapellauf der DRONNING, Nachbau des Osebergschiffes in Norwegen, Vorschiff
Aufnahme: W. Dammann |
Achterschiff
Aufnahme: W. Dammann |
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